Montag, 25. Juli 2011

Caps besticken

So macht es Karin:

Von unten selbstklebendes Stickvlies stramm aufkleben
-stramm aufkleben heisst: Ich ziehe komplett die Schutzfolie vom Vlies und klebe es erst rechts oben und links unten (fest ziehen) und dann links oben und rechts unten. (Ist das verständlich?)
Die grosse Fläche hier ist die Stickfläche.


Mitte des Motivs auf der Kappe einzeichnen.
Das Schweissband der Kappe nach aussen drehen und mit Stecknadeln festhalten.
Das Schild wird dabei ganz flach gebogen und mit den beiden Klammern am Rahmen
befestigt.
Die Kappe glatt und fest auf der Stickfläche andrücken.
(hier noch mit Stecknadeln befestigt, zur Sicherheit)


Sticken
Das Muster muss in der Maschine vorher um 90 grad nach links gedreht werden!


Fäddisch!

DANKE
Karin!



Und so mache ich es:


Ich benütze den 115 x 120mm Rahmen der Pfaff 7570.
Ich achte darauf, daß ein Muster nicht größer als ca. 5cm hoch und 8cm breit ist. Sonst schlägt entweder der Stickfuß an den Rahmen bzw an den Kappenrand oder die Nadel fliegt mir um die Ohren...
Alles schon passiert :-(

Ich spanne Filmoplast in den Rahmen und ziehe die Schutzfolie ab.


Dann klebe ich zur Verstärkung (leidvolle Erfahrung! als während dem Sticken das Filmoplast zerrissen ist...) noch ein Stück Filmoplast ungefähr dorthin, wo auf dem Vlies durch den Schild der meiste Zug ist.
Die Mustermitte wird auch auf dem Filmoplast markiert.


Ich stecke das Schweißband mit Nadeln komplett weg.


Dann markiere ich die Mustermitte ca. 4-4,5 vom Schild.


Der Kappenschild muß so flach wie möglich gedrückt werden , wenn es sein muß, gegen die Rundung biegen (Vorsichtig!)
Dann das Cap mit Hilfe der Markierungen mittig ausrichten und feststecken.
Auch hier gilt - so flach wie möglich auf das Vlies drücken! - mit Stecknadeln fixieren.
Die Naht der zwei mittleren Panels hat die schlechte Angewohnheit, sich immer wieder hochzuwölben. Deshalb stoppe ich die maschine, wenn es mir zu stark erscheint und streiche nochmal darüber. Im Normalfall stickt die Maschine aber problemlos darüber.

Fertg!

Mittwoch, 20. Juli 2011

Handtücher besticken

Hier kommt die Bildbeschreibung von Karin, wie sie Handtücher bestickt:


HOW TO......
Oder......Wie ich Handtücher besticke

Ausreissbares Stickvlies wird in den Rahmen gespannt.
Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass ich den Rahmen nie anders
einstellen muss, weil das Stickvlies immer das gleiche ist.
Ich zeichne die Mitte ein, damit ich das Handtuch entsprechend
auflegen kann. Dann wird Sprühzeitkleber aufgesprüht, nicht zuwenig!
(meine Stickrahmen sehen übrigens alle so aus, weil ich zu 99% Sprühkleber
verwende ☺)

Das Handtuch auf das Stickvlies legen (die Mitte treffen!) und andrücken.
In diesem Falle habe ich ein Probehandtuch genommen, wo bereits was
draufgestickt war (normalerweise sticke ich beides gleichzeitig).
Das vorhandene Motiv ist 9cm breit und ich habe die Mitte des Motivs
eingezeichnet. Der Name wird nun auch 9 cm breit und 2,8cm hoch.
Da ich den Namen vorher in der Maschine einstelle, weiss ich das.
(Die Nadel ist nur für besseres Erkennen drin, sonst mache ich nur einen
Kreidepunkt hin).

Jetzt kommt wasserlösliche Folie obendrauf, die hat den Vorteil,
dass man sie leicht wieder wegreissen kann. Die Folie wird mit
grossen Stecknadeln aufgesteckt, d.h. Sie geht auch durch das
Handtuch und das Stickvlies.
Den entsprechenden Unterfaden in der Farbe des Handtuchs habe
ich schon bereitgelegt.

Der Rahmen ist jetzt in der Maschine und ich suche mit der Nadel
den eingezeichneten Mittelpunkt (in diesem Falle die 2. Von links)

Und dann wird gestickt.....

Fertig gestickt und sieht doch ganz gut aus...

Dann die Folie wegreissen und Reste mit der Pinzette entfernen.

So sieht es von hinten aus, nachdem ich die kleinen Fäden
abgeschnitten habe. Die Maschine macht keine Spannfäden, da
stehen dann immer so kurze Fädchen ab, die ich bis auf einen
Millimeter oder sogar weniger abschneide.
Eigentlich sollte das weisse Stickgarn nicht zu sehen sein,
aber ich habe versehentlich die falsche Spulenkapsel genommen.
(ich habe eine für die fertigen Bobbins und eine für normales Nähgarn)

Das Handtuch vom Stickvlies langsam runterreissen und Reste
mit der Pinzette entfernen.

So sieht es fertig von hinten aus. In diesem Falle ist es nicht schlimm,
dass man den Oberfaden auch sieht, denn das obere Motiv wurde
auch mit weissem Unterfaden gestickt.

Vielen lieben Dank Karin, daß du mir deine Beschreibung für meinen Blog zur Verfügung stellst!

Ich mache es übrigens genauso. :-))
Nur mit einer Haushaltsmaschine.

Übrigens - Klebevlies ist gar nicht toll für Frottee... Das sieht echt fiese Fäden!
Also lieber nicht nehmen!

Filmoplast - einmal einspannen, mehrfach verwenden!

Filmoplast ist ein nicht ganz billiger Träger für Stickereien.
Und deshalb müssen wir sehen, daß man daran etwas sparen kann!

Wie - das zeige ich euch hier:

Eine kleinere Stickerei (der Rahmen ist auch klein 120 x 115mm)hinterläßt ein kleineres Loch.
Wenn man die Stickerei vorsichtig entfernt, kann man es noch ein paarmal verwenden!

Ein Stückchen Filmoplast zuschneiden, daß es das Loch gut abdeckt.
Ich klebe es in den Rahmen, also auf die Klebefläche.


Dadurch, daß ich das Stickgut mit den Stecknadeln fixiere, macht es auch nichts, daß die Klebekraft am "alten" Teil nachläßt.
Die Nadeln und der Kleber vom neuen Stück halten das Teil dort fest, wo ich es haben will.

Wenn ich Shirts besticke, "flicke" ich das Stickloch bis zu fünf, sechs Mal.
Aber man muß das "alte" Stück im Auge behalten, es verliert nicht nur seine Klebekraft, sondern es wird auch labberig.
Wie lange man es verwenden kann, kriegt man mit der Zeit und mit der Erfahrung raus - also nicht hergehen und sagen "aber DU hast doch gesagt..." ;-)

Probiert es einfach mal aus! Es kann immens viel Material sparen.
Aber vergeßt nicht, das "Flicken" funktioniert nur bei kleinen Stickereien!

Taufgeschenk

Ein Geschenk für ein kleines Mädchen "eine richtig süße Maus - und so eine soll auch drauf"...

... auf den Badeponcho:
"Uiii, ist der groß..."
Ja, mit Absicht! So kann die Kleine den Poncho auch noch mit zwei-drei Jahren benützen, zB ist er für das Schwimmbad perfekt.
Das Gejammer "ist so kalt" fällt da weg. Im Bad noch das Kind vom Badeanzug befreien - bis man bei der Umkleide ist, ist das Kind trocken :-))

Die Mause-Stickerei im Detail (sie stammt von Kunterbunt Design)

Knöpfe sind immer so schwierig... Aber der ist perfekt!

Und dazu noch ein klapperndes Schmusetuch.
Auch mit der Maus.

Die beiden Stickbilder nochmal zusammen.
Die sind so süß!

Dienstag, 19. Juli 2011

Helferleins

Ohne Helferleins geht ja gar nichts!

Stecknadeln, Handmaß, diese Riesenstecknadel (Pelznadel?), Markierstift, dieser Stift mit der fiesen Spitze um das Schutzpapier aufzuspleisen (Ritznadel?) und dann meine "Unterlage" beim Anritzen.

Ist ja alles klar soweit - die Unterlage ist ein Stück Flauschseite vom Klettband.
Nachdem ich entweder das Filmoplast ganz durchgeritzt (also kaputtgemacht) habe und die Tischdecke auch noch mitgelitten hat, mußte ich mir was überlegen.
Weil das Stickgut zum Anritzen darunter zu legen, ist auch nicht immer die beste Idee...
Und da fiel mir dieses Stück Flauschband in die Hand!
Flauschband unter das eingespannte Filmoplast und das Anritzen ist genial einfach!


Mit der großen Stecknadel kann man dann wunderbar unter den Riß fahren und das Papier abziehen.

Mit dem Ausdruck des Motivs die Position festlegen.
Und mit dem Handmaß kontrolliere ich nach, ob das Motiv auch gerade im Rahmen ist - indem ich es an den Markierungen der Rahmenmitte anlege.
wenn es sofort paßt - super, aber meistens muß man ein wenig "spielen".
Den Motivmittelpunkt markieren, damit das Muster auch auf die richtige Stelle gestickt wird.

Dann fixiere ich das Stickgut ein bis zwei cm vom Motiv entfernt nochmal mit Stecknadeln und es kann gestickt werden.

Meine Umsetzung von Keith Haring

Die Männekens von KH hab ich schon immer witzig gefunden.
Als ich mir dann die schwarze Fleecejacke nähen wollte, dachte ich mir, daß ich das Thema ja mal irgendwie umsetzen könnte, um die Jacke etwas ausgefallener zu machen.

Schlichter einfacher Schnitt (Pellworm von FM)
Ich mag diese Jacke! Sie paßt wunderbar!
Inzwischen habe ich schon fünf davon genäht. Meine KH, zwei Gothic-Jacken mit Zipfelkapuzen und die zwei Waldelfenjacken.

Diese hier hat einen Stehkragen.
Die Taschen sind mit Satinband eingefaßt.

Und auf dem Rücken tanzen in Negativ-Applikation die beiden KH-Männchen.
Hm, der Fleck auf dem Rücken ist nicht auf der jacke...
Mal sehen, vielleicht mache ich ein neues Bild.

Nochmal die Männekens in Groß:

Schade, daß die Farben mal wieder nicht so gut rauskommen.
Das rosa ist eigentlich ein kräftiges Pink ;-))

Die Jacke trage ich fast ständig.
Ich bin aber auch ein ziemlicher Polar-Fleece Fan :-))

Freitag, 15. Juli 2011

Tipps zum Sticken

Hier sammele ich mal Tipps zum Sticken.
Es werden immer wieder mal neue dazu kommen, also ab und zu mal hier reinschauen.
Auch bei meinen Tipps, die ich anwende gilt - ausprobieren, ob es auch für euch richtig ist!

Ich hab mich dazu entschlossen, doch verschiedene Posts zum Sticken zu machen.
Hier werden allgemeine Tipps ohne Bilder gepostet. Wenn etwas "tiefer" geht oder ein extra Thema mit Foto ist, gibt es einen neuen Post und hier bekommt ihr dann einen Link dazu.


Kleine Schriften

Ich hab ich oft gewundert, warum mir das eine oder andere Shirt beim Schriften sticken kaputtgegangen ist - die Nadel hat mir einfach den Stoff in die Stichplatte reingedrückt und beim Rausholen war dann ein Loch drin...

Dann hab ich den Rat gekriegt (danke Ulrike, ich denke oft an dich - wo immer du jetzt bist!) bei Schriften die ca. 1 cm und kleiner sind Stickgarn der Stärke 60 zu nehmen.
Ich kann euch sagen, das sind Welten!

Außerdem nehme ich jetzt für Shirts (vor allem bei der billigeren Sorte ;-) ) eine ganz dünne Nadel der Stärke 60!

Das Stickbild wird besser, kleine Löcher werden relativ vermieden und die Shirts bleiben ganz!


Avalon sparen

Ich habe bei meinen Stickanfängen Avalon immer in Rahmengröße zugeschnitten und aufgesteckt.
Natürlich hab ich schnell gemerkt, daß das ein teurer Spaß ist...
Dann habe ich kleine Stücke geschnitten, die den vorraussichtlichen Stickbereich abgedeckt haben. Das war es auch nicht wirklich.

Inzwischen schneide ich ein Stück der zwei bis dreifachen Rahmengröße von der Rolle und stecke es so knapp wie möglich auf das Stickgut.
Nach dem Sticken reiße ich das Avalon weg und scheide zu stark zerfranste Kanten ab.
So habe ich das, was ich früher weggeworfen habe noch am großen Stück und brauch viel weniger Avalon als früher.


Avalonreste

Ich mache es nicht mehr - das Reste sammeln :-))
Aber wenn man zB Körbchen stickt oder auch kleine Häkeldeckchen als Untersetzer herstellt, weiß man , daß man die versteifen muß.
Das kann man mit den Avaloresten, indem man sie in Wasser auflöst und die Handarbeit darin tränkt. Schön flach trocknen lassen.


dünne Shirts besticken

Feine Shirts oder billige dünne Shirts sind ein Albtraum - ich weiß es :-)
Ein großer Helfer ist Klebevlies. Und zwar nicht das schöne feine, das nehmen wir für bessere Stoffe!
Ich nehme Filmoplast. Da gibt es eine ziemlich feste schwerere Qualität.
Zuerst sträuben sich einem die Nackenhaare, daß man darauf ein Shirt kleben soll...
Aber das Ergebnis ist echt der Hammer! Die Stickerei wird ungleich besser, als wenn man ein labberiges Shirt auf weiches Klebevlies pappt.


Positionieren

Einfach einen Ausdruck von dem Stickbild machen und den knapp ausschneiden.
Da manchmal die Mitte des Motivs nicht in der Mitte des Ausdrucks ist, falte ich das Muster einmal längs und einmal quer. In den entstandenen Mittelpunkt bohre ich ein kleines Loch.

An den Seiten des Ausdrucks klebe ich so zwei Streifchen Tesafilm, daß die Hälfte übersteht.
Und dann klebe ich das Papiermuster dort auf, wo später das Motiv sein soll.

In den Rahmen spannen oder aufkleben, daß das Motiv schon gerade drin sitzt!
Dann markiere ich mit einem Stift durch das kleine Loch den Mustermittelpunkt.
Jetzt ziehe ich das Papierchen ab und positioniere das Muster genau über den markierten Mittelpunkt.

Und so habt ihr das Muster genau dort, wo ihr es haben wollt!


Probesticken

Ich denke den Rat kennt jeder - immer probesticken!
Man weiß nie, welche Überraschung man erlebt!
Man kann ein Muster schon zig Mal auf eine Jeans gestickt haben und möchte es jetzt auf einem Shirt - vielleicht ist es zu dicht digitalisiert und das ist bei Jeans nicht besonders aufgefallen. Aber bei einem Shirt kann es zu einem sehr schlechten Ergebnis führen.


Avalon - wo benütze ich es?


Immer dort, wo die Stickerei im Stoff versinken kann.
Also in Frottee - Handtücher, Lätzchen usw.
In Samt und Nicky.
Auf sehr dünnen Shirt-Stoffen.
Ich nehme es auch noch immer auf Polo-Shirts, da der Stoff durch die Waffelstruktur ein sehr unruhiges Stickbild abgibt.
Auf grobgewebten Stoffen wie Leinen, damit zB Teile von Schriften nicht zwischen den Fäden "verschwinden".


Helferlein, die das Sticken leichter machen

Welche Helferlein ich benütze und wie, das findet ihr hier.


Frottee besticken

Ein "ausgelagertes" Thema, für das mir Karin eine super Beschreibung mit Bildern zur Verfügung gestellt hat!
Danke Karin dafür!
Klick hier


Caps besticken

Auch dafür gibt es ein extra Posting, da mir Karin auch für Caps eine tolle Beschreibung mit Bildern zur Verfügung gestellt hat und ich meine Bilder auch daran "hänge".
Auch hier für ein dickes Danke an Karin!
Guckst du hier!


Filmoplast

Ich liebe es! :-))
Ich besticke Shirts ausschließlich mit Filmoplast als Träger.
Shirts werden glatt aufgeklebt und entweder ganz am Rahmenrand (bei größeren Motiven) oder bei kleineren Motiven 1 - 2 cm vom Motivrand entfernt mit Stecknadeln fixiert.

Für Patches oder Buttons braucht man ja nur kleiner Stoff- oder Filzstückchen.
Dafür ist es perfekt!

Und wenn dann im Filmoplast kleinere "Löcher" entstehen, muß man das ganze Stück nicht gleich wegwerfen, sondern man kann sie "stopfen"!
Wie das seht ihr hier

Donnerstag, 14. Juli 2011

Schmetterlinge in Bluework

Natürlich könnt ihr sie auch in Redwork oder Greenwork machen ;-))

http://www.file-upload.net/download-7791748/BlueworkButterfly01.rar.html

Es ist wieder eine vip Datei.
Größe 193 x 244,4mm
Stichanzahl 9684

Und so sehen sie aus:


Ich habe sie mit 30er Garn gestickt. Da muß man ein bischen auf die Spannung achtgeben!

 Format vip - ich hoffe, ihr könnt es konvertieren.
Da ich eine ziemlich alte Software habe, gibt es beim Konvertieren zu viele Probleme, sorry!

Viel Spaß beim Sticken!

Wie imme meine Bitte: solltet ihr sie gewerblich sticken wollen, nicht zu viele :-)

Freitag, 8. Juli 2011

Willkommen neues Baby

Naja, so ganz neu ist es ja nun nicht mehr - immerhin "schon" fast zwei Monate alt. :-))
Deshalb wird es ja auch Zeit fürs Geschenk...
Und so hab ich mein erstes Schmusetuch bestickt und genäht.


Hm, die Stickerei ist zwar tatsächlich ziemlich mittig, aber optisch so überhaupt gar nicht, weil es durch den Namen "Unwucht" hat. Ich denke aber, es wird trotzdem gerne genommen werden.

Die bestickte Seite ist aus dickem weichen Frottee, die Rückseite aus zartgrünem gemusterten BW-Stoff. (ich schick noch ein Foto nach)
Leider sind die bestellten Bänder noch nicht gekommen, hab ich Vorlieb mit denen nehmen müssen, die grad da waren.
Im Tuch ist eine kleine Rassel eingenäht.

Von den Teilchen werde ich noch eine ganze Menge nähen "müssen", da ich noch ein paar Geschenke brauche.
Deshalb werde ich auch von den Rasseln noch bestellen.

Dieses spezielle Baby kriegt noch einen Badeponcho dazu.
Ich bin mal gespannt, wie es ankommt!

Mittwoch, 6. Juli 2011

Pimp my Shirt

MoMo Juli bei der Hobbyschneiderin ist dieses Mal "Klamotten aufmotzen oder pimpen".
Da mach ich doch mal wieder mit! :-))

Hier zuerst der Werdegang des "Reißverschluß-Shirtes"

Wie immer zuerst das fertige Teil:


Dazu braucht man ein eher etwas langweiliges Shirt - sonst bräuchte man es ja nicht aufmotzen... - Reißverschlüsse in verschiedenen Farben und Längen.
Weil das eine kleinere Größe ist, habe ich nur zwei RV genommen, bei größeren Größne kann man auch drei Stück nehmen - Geschmacksache halt.



Dann muß man erstmal gucken wo man die RV wie haben will.


Dann werden die RV gut festgesteckt!
Sie sollten sich nicht mehr "bewegen" können, sonst kann man den Stoff verdehnen oder Beulen reinnähen.


Dann habe ich die RV mit kontrastfarbigem 80er Garn von Hand mit einem nicht zu kleinem Stich aufgenäht.


Das fertige Shirt habt ihr ja oben schon gesehen.

Aber ich habe auch noch Shirts mit Häkel-Applikationen verschönert:




Viel Spaß beim Nacharbeiten, wenn sie euch gefallen.